Kraftwerke

Ein Netzwerk natürlicher Kraftquellen

Was als NaturStrom von NATURKRAFT aus der Steckdose kommt, muss strenge Richtlinien erfüllen. Relevant ist vor allem, wie dieser Strom erzeugt wird. Selbst moderne Wasserkraftwerke können nur dann NaturStrom liefern, wenn besondere ökologische Kriterien zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt angewendet werden. 

Auf der obenstehenden Karte finden Sie unsere aktuellen NaturStrom-Lieferanten. 

Für die Belieferung von Endkunden, die nicht mit NaturStrom, sondern mit anderen Produkten beliefert werden, als auch für die Versorgung von Weiterverteilern bezieht NATURKRAFT aktuell zusätzlich Strom aus 132 Kleinwasserkraftwerken.

Bitte betreten: Kleinwasserkraftwerk Dorfmühle

Wie aus einem der ältesten Kraftwerke in Niederösterreich ein Vorzeigeprojekt modernster Technik und zeitgemäßer Umweltgestaltung werden konnte, zeigt das Kleinwasserkraftwerk Dorfmühle bei Kematen an der Ybbs eindrucksvoll.

1890 vom Eigentümer der Kematener Papierfabrik errichtet, wurde das Kraftwerk 1991 von der EVN übernommen und im Jahr 2004 grundlegend modernisiert. 

Das neue Kleinwasserkraftwerk Dorfmühle liefert mit 11.000.000 kWh pro Jahr eine um 400 % höhere Strommenge und erfüllt gleichzeitig höchste ökologische Standards. Bei Interesse besteht die Möglichkeit, das Kleinwasserkraftwerk Dorfmühle zu besichtigen. Für eine telefonische Terminvereinbarung steht Ihnen Herr Alois Mayr unter +43 7442 510-17834 gerne zur Verfügung.

Ansicht des Wasserkraftwerks Dorfmühle mit Stausee und Wald im Hintergrund
Kleinwasserkraftwerk Dorfmühle

Gemeinde Katzelsdorf/Leitha setzt auf Photovoltaik

Die Gemeinde Katzelsdorf hat auf dem Dach der Volksschule eine 5 kWp-Photovoltaikanlage installiert, mit der teilweise die Stromversorgung der Volksschule abgedeckt sowie eine Elektrotankstelle betrieben wird. 2012 wurde am gleichen Standort zusätzlich eine zweite Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 7 kWp errichtet.

Mit den weiteren Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Gemeindeamtes, der Bücherei und des Kindergartens betreibt die Gemeinde Katzelsdorf Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 22 kWp und produziert mit der Kraft der Sonne jährlich etwa 25.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom. Zusätzlich zum Nachhaltigkeitsgedanken und zur Vorbildwirkung der Gemeinde auf die Bevölkerung entlasten die Anlagen die Betriebskosten der Gemeinde.
Nachhaltigkeit in zweierlei Hinsicht: gut für die Umwelt und gut für das Gemeindebudget. 

Vorderansicht der Volksschule in der Gemeinde Katzelsdorf
Photovoltaikanlage Katzelsdorf

Lahofer-Beton transportiert Kies ab sofort CO2-neutral

Nach knapp einjähriger Planungs- und Vorbereitungsphase wurde im Mischwerk Auersthal die nach Süden ausgerichtete Kiesförderbandbrücke neu eingehaust und mit Photovoltaik-Modulen verkleidet. Insgesamt konnten 62 Module mit einer Gesamtleistung von über 16 kWp montiert werden. Stromproduktion und Bedarf decken sich bei diesem Projekt in idealer Form. „Wenn die Sonne scheint ist auch die Nachfrage nach Beton am größten“, berichtet Baumeister Lahofer über die Motivation, in Sonnenstrom zu investieren. Das Unternehmen Baumeister Lahofer setzt mit dieser Investition einen weiteren Schritt hin zu noch mehr Ökologie und Energieeffizienz. Bereits mit der Errichtung des neuen Büro- und Verwaltungsgebäudes in Passivhausstandard samt Betonkernaktivierung hat Lahofer ein klares Bekenntnis zum aktiven Klimaschutz abgegeben. Auch der Fuhrpark wird ständig erneuert. Neue Betonmischwägen in Leichtbauweise ermöglichen optimierte Zuladungen und reduzieren dadurch die Zahl der gefahrenen Kilometer bei gleicher Lieferleistung.  

Ansicht der Photovoltaikanlage Betonwerk mit drei Personen im Vordergrund.
Bmstr DI Regina Lahofer-Zimmermann, KR Bmstr Ing. Rudolf LahoferBmstr DI Regina Lahofer-Zimmermann, KR Bmstr Ing. Rudolf Lahofer
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